SCHULE MIT ERZIEHUNG ZU SOZIALER VERANTWORTUNG

  • Die O.A.S.E. – Offene Anlaufstelle für Schüler, Eltern und Lehrer.
    Die O.A.S.E. in der Matthias-Claudius-Schule gibt es seit dem Jahr 2009.
    Zur Zeit arbeiten hier zwei Diplom-Sozialpädagoginnen des Jugendhilfeträgers trialog e.V. mit je 20 Stunden/ Woche. Finanziert ist das Projekt über das Programm „Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen“ des Landes Berlin. Begleitet wird es durch die Stiftung SPI.
    • Unterstützung im Gespräch mit Lehrkräften
    • Gespräche über die schulische Situation der Kinder
    • Austausch über Erziehung
    • Beratungs- und Vermittlungsangebote
    • Projektarbeit in den Klassen ( z.B. Soziales Lernen, Klassenrat, Hospitationen)
    • Konfliktlotsentraining
    • Unterstützung bei Konfliktlösungen
    • PEaS – Training für Eltern ( www.berlin-suchtpraevention.de)
    • regelmäßige Einheiten zum Sozialen Lernen in der Klassenstufe 2; auf Anfrage auch in anderen Klassenstufen möglich
  • Persönlich: Die O.A.S.E. befindet sich im Raum 217 der MCG.
    Offene Sprechzeiten finden i.d.R. dienstags und mittwochs von 13 bis 14 Uhr statt.
    Telefonisch: 0 30 – 30 60 59 18 (bitte den AB benutzen – wir rufen zurück)
    Per E-Mail: schulsozialarbeit.mcs [at] trialog-berlin.de
    Ihr könnt / Sie können uns auch persönlich erreichen
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    Herzlichen Glückwunsch!
    Wir gratulieren den neuen Konfliktlotsen,Soraya, Letitia, Alina, Viktoria, Jonas, Nevio, Leon, Finn, Niklas, Cathleen, Finjas, Amaris, Vanessa, Sverre, Linus, Emma, Lasse, Ela und Dana ganz herzlich zur bestandenen Prüfung.
    Danke, dass ihr euch für ein friedliches und faires Miteinander an unserer Schule einsetzt. Wir wünschen euch für eure Arbeit alles Gute!


    3. Konfliktlotsenfahrt nach Petkus
    Bereits zum dritten Mal verbrachten die Konfliktlotsen der 5. und 6. Klassen drei gemeinsame Tage in Petkus. Mit viel Engagement der erfahrenen Konfliktlotsen wurden die „Neuen“ auf ihre Aufgabe in der Schule und die Prüfung vorbereitet. Im Team wurden die Regeln der Mediation erarbeitet und erprobt.
    • Was ist ein Eisbergmodell?
    • Wolf-und Giraffensprache…hä?
    • Wie führt am eine Mediation durch?
    • Gesprächsregeln
    • Nonverbale Kommunikation…der „ Kaffeklatsch“ ( nur für Eingeweihte)
    • Bedürfnisse des Menschen
    • die Geschichte der kleinen Wörter – unser Freundeskeis
    • Was ist ein Türknaller – was ein Türöffner?
    • Was ist überhaupt ein Konflikt?
    • Welche Gefühle kennst du?
    • Was sollte ein guter Konfliktlotse mitbringen?
    • Was bedeutet „ spiegeln“?“

    …alle diese Fragen wurden in Rollenspielen, Partnerarbeit und Gruppenaktionen bearbeitet. Puh, ganz schön viel! Die Konfliktlotsen der 6. Klassen zeigten und erklärten an einer fiktiven Mediation die einzelne Schritte, und das so gut, dass auch nach einer Woche Ferien die Fünften noch genau erklären können, was zu beachten ist. Auf der Fahrt entstand die Idee im zweiten Halbjahr gemeinsam auf den Hof zu gehen. Zusammengewachsen ist ein Team von Schülern, die sich nun gegenseitig unterstützen, die ihre Fähigkeiten für die Schulgemeinschaft einsetzen und außerdem jede Menge Spaß hatten. Also nicht wundern, wenn ab jetzt „gelbe und orange Westen“ gemeinsam Dienst haben. Uns hat die Aktion so gut gefallen, dass wir bereits für 2017 gebucht haben. Dann dürfen die jetzigen Fünften die „ Großen“ sein und ihr Wissen mit den „Kleinen“ teilen.
    Petra Gack
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